Heißer Feger
Noch während der Öffnungszeiten fegte ein Chinese schon das Geld in einem “Spendenbrunnen” zusammen.
Noch während der Öffnungszeiten fegte ein Chinese schon das Geld in einem “Spendenbrunnen” zusammen.
Hund sein in China ist nicht leicht. Prinzipiell gibt es drei Schicksale für Hunde:
I. Die Hunde leben auf offener Straße, haben kein Herrchen, gehen den ganzen Tag ihrem Leben nach und keiner kümmert sich um sie
II Die Hunde werden gegessen (wir erinnern uns alle an den Film “In China essen sie Hunde“, der ja eigentlich nichts mit China oder gegessenen Hunden zu tun hat, der Titel ist trotzdem einprägsam)
III Die Hunde sind im Privatbesitz und werden gehegt und gepflegt
Die ingenieursmässigen Gegebenheiten hier in China sind oftmals “anders”. Und das ist schon sehr vorsichtig ausgedrückt. Besonders Elektroinstallationen sind oft abenteuerlich und wenig sicher. Allerdings, wer hätte auch etwas anderes erwartet, oft anzutreffen. Erklären lässt sich das, dass aufwändige Elektroinstallation hier erst seit einigen Jahren bekannt sind. Tolle Beispiele für “Wie man es nicht macht” gibt es hier allerdings immer wieder und zu hauf. SO auch neulich im Restaurant.
Da viele Chinesen mit dem Moped unterwegs sind, gibt es natürlich auch eine große Auswahl an Kindersitzen.
Auch in Tibet haben wir wieder allerhand kuriose kleine Dinge gesehen. Nicht nur kurioses, was in Tibet normal wäre, nein, auch wieder schöne Fakeprodukte aus China. Ein Traum für unseren Blog.